Soupe de poisson à la franchinoise
- Garnellenköpfe
- ein wenig Getrocknete Kleingarnellen
- ein wenig Stockfisch
- 2 Knoblauchzehen
- etwas Ingwer
- schwarze Pfefferkörner
Als Suppeneinlage
- 400g Pangasius Fisch
- 1 Stück Chinesischer Bandfisch
- Mittelgroße Garnellen
- 1 Zwiebel
- Zwiebellauch
- Kräuter de Provence (Salbei, Thymian, Oregano, Lorbeerblatt)
- Petersilie
- Knoblauch
- Staudensellerie
- passierte Tomaten
- 1 Eigelb
Zunächst die Bouillion vorbereiten. Alle Zutaten in einen Topf geben und ca. 2 Stunden auskochen lassen. Anschließend die Bouillion durch ein Sieb gießen, um die Stücke herauszufiltern.
Die mittelgroßen Garnelen und den Fisch mit Salz, Pfeffer, Ingwer und Reiswein marinieren und auftauen lassen. Zwiebel, Zwiebellauch und Staudensellerie kleinschneiden, die Kräuter kleinhacken. Reichlich Olivenöl und eine ganze Knoblauchzehe in einen Topf geben, Wenn das Fett erhitzt ist die Garnellen, Zwiebeln, Zwiebellauch und Staudensellerrie dazugeben und salzen. Denn Pangasius in mundgerechte Stücke schneiden und mit einem großzügigem Klacks Butter in den Topf geben. Den Gürtelfisch dazu im ganzen Stück dazu geben. Die Kräuter dazu geben und vermengen. Danach die Tomatenstücke hnzufügen und kurz schmoren lassen. Die Bouillion darüber gießen, gut umrühren und 20-30 Minuten köcheln lassen.
Gegebenfalls nach salzen und pfeffern. Den Topf vom Herd nehmen und ein verquirltes Eigelb unterrühren.Dazu wahlweise Baguette, Croutons und würzigen Käse (zum in die Suppe streuen) servieren, oder mit Gruyère überbackene Baguetteschiffchen (s. unter Beilagen oder Kleinigkeiten).
Die Idee zu diesem Gericht stammt aus unserem Frankreich Urlaub im Sommer 2009 und ist inspiriert von der Fischsuppe wie sie im Raum Bordeaux gegessen wird. Die meisten Zutaten der mir vorliegenden Originalrezepte bekommen wir in Deutschland nicht, erst recht nicht im Inland. So heißt es im Originalrezept wir sollten uns beim Fischladen unseres Vertrauens Fischköpfe für die Brühe zurücklegen lassen. Das gestaltet sich etwas schwierig. Ersatzweise haben wir Garnelenköpfe und Stockfisch verwendet (beides im Asiamarkt gekauft).
Es empfiehlt sich grundsätzlich Garnelen- und Fisckköpfe nicht gleich wegzuschmeißen, sondern auszukochen und dann auf Vorrat einzufrieren. in Ermangelung an einen frischen Fisch der reich an Geschmack ist habe ich ein Stück gefrorenen Gürtelfisch genommen. Dieser verleiht der Suppe einen feinen Geschmack, der mir aus der französischen Küche jedoch eher unbekannt ist und eher in der chinesischen Küche zuhause ist.
